Wilhelm Grimm scheitert beim Ausflug in die Wirtschaft

900 Exemplare betrug die Erstauflage der Märchen der Brüder Grimm. Nachdem am 20. Dezember 1812 die ersten Bücher aus der Druckerei kamen, enrschien 1813 des Rest der Auflage. Wie Blei lagen die Kinder- und Hausmärchen von Wilhelm und Jocabob Grimm in den Auslagen der Buchhändler. Noch bevor 1814 der zweite Band erschien, den der aus Greisfwald stammende Verleger Georg Andreas Reimer auf das Jahr 1815 vordatierte, musste der größte Teil der Erstauflage eingestampft werden.

Nach der Pleite mit den fantasievollen Geschichten, wechselte Wilhelm Grimm in die Wirtschaft und machte sich mit einer Wurstfabrik und Fleischerei im vorpommerschen Ueckermünde selbstständig.

Doch aus das natürliche Bedürfnis der Menschen nach Essen brachte ihm kein Glück. Zu viele seiner Kunden wechselten das Lager und wurden Vegetarier. Nachem er sich mit weiteren Geschäftsideen ausprobierte, u. a. fanden Fotos und Bilderrahmen den Weg in die Auslage, probierte es Wilhelm Grimm mit einem Abstecher in die Gastronomie. Angesichts des Klimawandels setzte er auf Eis im kühlen Norden und landete wieder auf der Nase.

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